Newsletter vom 16.02.2026
Betreff: Grafenegg 2.0
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Liebes Mitglied der Menschheitsfamilie,
die Politik greift durch und die Lügen werden immer dreister. Ich habe die Aufforderung bekommen, keine "Hassnachrichten" gegen Grafenegg-Mitarbeiter oder Hanni Mikl-Leitner mehr zu verbreiten, was ich meiner Meinung nach auch nicht getan habe, sondern ich habe auf Tatsachen hingewiesen. Die aktuelle Ausrede bzw. Begründung der Kündigung des Vertrags umfasst nun folgende Punkte – aus dem Schreiben von Grafenegg:
Nun, da mir selbst meine Anwältin rät, hier nicht weiter vorzugehen, ich es aber auf keinen Fall auf sich beruhen lassen möchte, frage ich Euch: Was soll ich tun?
Ein Prozess kostet Geld, das wir nicht haben!
Die bislang investierten Gelder in die Veranstaltung (Plakate, Werbung, Internet, Social Media und Arbeitszeit) werden uns auch nicht ersetzt.
Wir haben eine Ersatzlokalität, die jedoch um 500 Plätze weniger Menschen fasst, was den Verein schädigt, um weitere Projekte (Kinderhilfe) umzusetzen und auch den Vortragenden schädigt, weil er weniger Honorar bekommt.
Ganz einfach gesagt: Alleine schaffen wir es nicht und die Interventionen treuer Mitglieder und Freunde, die sich zum Rausschmiss geäußert haben bei Landesregierung und in Grafenegg, werden uns wohl eine Strafanzeige einbringen, weil, so der Rechtsanwalt der Gegenseite, mein Rundschreiben Drohungen und Unmutsäußerungen von steuerzahlenden Bürgern geweckt hat, die mit ihren Steuern den Erhalt von Grafenegg bezahlen. Wobei ich der Meinung bin, dass ein derartiges Wirtschaftsunternehmen wie Grafenegg ohne Fremdfinanzierung auskommen müsste.
Nun, ich weise mit diesem Schreiben darauf hin: Bitte die Entscheidung zu respektieren und weder die Hanni noch den Markus Feichtinger anzuschreiben. Ich, ein Fan der Veranstaltungen, die in Grafenegg stattgefunden haben – weswegen ich überhaupt darauf gekommen bin, dort einen Vortrag mit Daniele Ganser zu organisieren – werde diesem Unternehmen den Rücken kehren und keinen Cent mehr dafür ausgeben, dort Gast bei einer Veranstaltung zu sein. Doch dessen nicht genug: Die Firma Mörwald wurde durch diese Entscheidung auch geschädigt und verliert einige Übernachtungen (die von Besuchern bereits gebucht wurden) und einen Cateringumsatz für mehr als 1000 Menschen – das kurbelt, wie schon die österreichische Regierung sagt, sicherlich unsere Wirtschaft enorm an. Danke Hanni und danke Markus!
Herzliche Grüße und bis bald,
Peter Schutte
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