Freitag, 28. November 2025

Beginn: 19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr

Congress Center Wörthersee

9210 Pörtschach, Monte Carlo Platz

 

Doppel-Veranstaltung

RUDI STRAHL bringt den Schmerz zum Lachen! ••• Bluttransfusion und Shedding nach mod-mRNA-Injektion – Gefahr oder Verschwörungstheorie?

Rudi Strahl, Dr. Andreas Sönnichsen

Gestatten, Rudi Strahl – der Schrecken der Pharmaindustrie.

 

Wenn ich als Gesundheitspapst nicht gesund bleibe und nicht mindestens 100 Jahre alt werde, dann ist das sehr schlecht für mein Image.

 

Keine Sorge: Bei mir wird Gesundheit ernst genommen – aber mit einem Augenzwinkern. Ich verschreibe: Lachen auf Rezept. Nebenwirkungen? Bauchweh vom Kichern, Tränen vor Freude – und vor allem gute Laune!

 

Ich zeige dir, wie du dich mit simplen, wirksamen Tricks ruckizucki von körperlichen (Kopf, Knie, Rücken oder Schulterschmerzen) und seelischen Wehwehchen befreist.

Komm in mein Gesundheitskabarett – und wir bringen deinen Schmerz zum Lachen!

Jede Krankheit ist heilbar,
aber nicht jeder Kranke!

Emil Coué (1857 – 1926)



Seit der bedingten Zulassung der Corona-„Impfstoffe“ wurden in Österreich über 20 Millionen Injektionen durchgeführt. Mehr als 70% der Bevölkerung wurden mindestens einmal „geimpft“. Da es sich nicht um eine klassische Impfung handelt, sondern die körpereigenen Zellen durch Einbringung von fremder, modifierter mRNA genetisch manipuliert werden, um das körperfremde Spike-Protein zu produzieren, wird schon seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 diskutiert, ob das von den Körperzellen nach der „Impfung“ gebildete Spike-Protein oder gar „infektiöse“ mRNA-Partikel selbst von Geimpften ausgeschieden und auf Ungeimpfte übertragen werden könnten. Besonders kritisch wird die Möglichkeit gesehen, dass Spike-Protein oder mRNA über Bluttransfusionen übertragen werden.

 

In diesem Vortrag soll nüchtern, sachlich und wissenschaftlich analysiert werden, welche Gefahren durch mRNA-„Impfungen“ tatsächlich für Ungeimpfte bestehen, sei es durch Bluttransfusionen oder durch „Shedding“. Dabei werden zunächst allgemein die Risiken durch Bluttransfusionen erläutert und es wird vor (unnötigen) Bluttransfusionen gewarnt. In Österreich wird viel zu viel Blut transfundiert. Die „Bluttransfusions-Industrie“ ist vor allem auch sehr lukrativ. Die Gefahren, die durch die mRNA-Impfungen zusätzlich dazugekommen sind, werden im Vergleich zu den ohnehin mit Bluttransfusionen verbundenen Risiken oft überschätzt, ebenso auch das Risiko durch Shedding. Möglicherweise droht größere Gefahr durch die kürzlich zugelassenen selbst-amplifizierenden mRNA-„Impfstoffe“. Auch hierzu wird der aktuelle Kenntnisstand präsentiert. In jedem Fall gilt es, Risiken und Gefahren realistisch einzuschätzen und nicht in den gleichen Fehler zu verfallen, der die sogenannte Corona-„Pandemie“ dominiert und ermöglicht hat: Übermäßige Angst, diesmal vor den Geimpften!

Andreas Sönnichsen wurde in Hamburg geboren und ist in München aufgewachsen. Er studierte Medizin an der Illinois Wesleyan University, Bloomington, Illinois, USA und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1986–1996 absolvierte er seine Facharztausbildung u.a. am Klinikum Großhadern der LMU München und arbeitete wissenschaftlich zur Prävention von Herzkreislauferkrankungen. 1997–2012 war er in München in eigener Praxis als hausärztlicher Internist tätig und begann mit wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema evidenzbasierte Medizin, Patientensicherheit, Medikationssicherheit, hausärztliche Versorgung und Interessenkonflikte in der Medizin. 2006 wurde er auf die Professur für Allgemeinmedizin an der Paracelsus-Universität Salzburg berufen. Es folgten Professuren an der Universität Witten/Herdecke (2012) und der Medizinischen Universität Wien (2018). 2013 erhielt er den David-Sackett-Preis für Evidenzbasierte Medizin. Von 2019–2021 war er Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Andreas Sönnichsen positionierte sich bereits im März 2020 kritisch zu den Coronamaßnahmen und warnte vor den Kollateralschäden und den möglichen negativen Folgen der übereilt und nur bedingt zugelassenen Corona-„Impfstoffe“.

 

Er ist Autor des Lehrbuchs „Wissenschaftskompetenz in der Medizin“ (Thieme) sowie des Buchs „Die Angst- und Lügenpandemie“ zur Aufarbeitung der Coronakrise und verfasste über 100 international gelistete Fachpublikationen.

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